
Ausarbeitungsphase
Kurzbeschreibung: Wissens-Räume – Wissens-Bäume, räumlich erfahrbare Vermittlug von Wissens-Zusammenhängen
Team: Anastasia Gramatchikova, Jan F. Dukowski, Conradin Mach-Sonnenberg
Projektzeitraum: Februar-März 2010
Modul: Gestaltung 1
Betreuung: Prof. Dr. Bettina Möllring, Prof. Peter Friedrich Stephan, Prof. Boris Müller
Beschreibung der Aufgabe: “Durch die Digitalisierung werden neue Bezüge von sozialen, physischen und informationellen Räumen möglich und notwendig. Für solche hybriden Umwelten soll ein Szenario am Beispiel künftiger Wissensräume entwickelt werden.“ (Quelle: Briefing)
Analyse und Methode: Im Modul Gestaltung 1 haben wir uns mit Designgrundlagen, klassischer Design-Anwendung, Innovation, Interfacedesign, “Design Thinking” und “Cognitive Design” resp. “Coginive Diversity” beschäftigt.
Im Ideenfindungs- und Entstehungsprozess verzichten wir bewusst auf technische Mittel (Powerpoint, Photoshop) und nähern uns dem Thema mit Zeichnungen, Prototypen, Gegenständen, im Sprechen und Spielen.

Darstellung Wissensbaum
Konzept und Umsetzung: Der Wissens-Raum soll dem Besucher Antworten auf seine Fragen liefern. Die Antwort ist aber nicht eindimensional sondern stellt mit Hilfe der Wissens-Bäume Zusammenhänge zwischen verschiedenen Disziplinen (z.B. zwischen Geschichte, Wirtschaft, Politik, Psychologie, Kunst und Musik) räumlich und multisensorisch dar.
Verweise/Quellen:
- Keynote Präsentation vom 22.März 2010 (PDF: 4,1 MB): Um in der Präsentation unser Konzept räumlich erfahrbar zu machen, haben wir den Besuch des Wissens-Waldes inszeniert und die Zuhörer selbst als Wissens-Bäume agieren lassen.
- Dokumentation: Eine detaillierte Beschreibung des Projektes liegt in Buchform vor.