
my digital coach
Kurzbeschreibung: mydigitalcoach.de ist die erste Anlaufstelle, um sich einen digital coach zu suchen. Hier kann der Nutzer ein Profil anlegen und sich sein persönliches Coaching maßschneidern. Fünf Themenfelder werden angeboten: Geld, Gesundheit, Wissen, Zeitmanagement und Liebe. In der my digital coach communitiy kann man andere Coachees treffen, sich vernetzen und Erfahrungen austauschen.
Das gestalterische Konzept von mydigitalcoach.de beruht auf Klarheit und Einfachheit, zwei wesentlichen Prinzipien eines Coachingprozesses. Klarheit in der Farbgestaltung (schwarz/weiß mit zwei Auszeichnungsfarben), Einfachheit in der Navigation (Gliederung über die fünf Coaches und wenig Menüpunkte).

Analoge Berater
Team: Andrea Krier, Annette Lein und Dr. Johannes Schmidt
Projektzeitraum: August 2008
Modul: Gestaltung I
Betreuung: Prof. Peter F. Stephan und Bettina Möllring
Beschreibung der Aufgabe: Entwicklung, Durcharbeitung und Präsentation einer Projektidee unter Anwendung gestalterischer Mittel und Methoden. Nennen Sie für die Bereiche Technik, Geschäftsmodell und Gestaltung mindestens je einen maßgeblichen Trend. Bestimmen Sie in der Schnittmenge dieser Trends ein Themenfeld, innerhalb dessen Sie eine Projektidee für ein zukünftiges Produkt und/oder einen zukünftigen Service entwickeln. Nutzen Sie dabei die in den Veranstaltungen besprochenen gestalterischen Mittel und Methoden.
Analyse und Methode: Das Themenfeld entwickeln wir mit der Technik: „Drilling down from the big picture“: Was sind Themen und Trends in unserer Gesellschaft, die über bloße Schlagworte herausgehen (ganz groß gedacht)? Wie wirken sie sich konkret aus (ganz klein gedacht)?
Eigentlich „wissen“ die vielen technischen Geräte um uns herum eine ganze Menge von uns. Wie können wir diese Informationen nutzen, wenn wir den Datenstrom bündeln und auswerten? Wir besitzen die gestalterischen Möglichkeiten, Schnittstellen begreifbar zu gestalten. Warum also entwickeln wir also nicht ein einfaches, nutzerfreundliches Interface? Jede online-Anwendung, die persönliche Daten über den Nutzer erfährt, kann für das „Targeting“ verwendet werden. Wie sieht ein Geschäftsmodell aus, das verantwortungsvoll mit den persönlichen Daten seiner Nutzer umgeht? Am Schnittpunkt dieser drei Fragen liegt unser Projekt, das dem Nutzer den Alltag erleichtern soll.

Webpage
Konzept und Umsetzung: Das Prinzip der fünf Coaches knüpft an Muster an, die in den Mythologien vieler Gesellschaften auf der ganzen Welt seit Beginn der Geschichte verankert sind. In den polytheistischen Religionen von den ägyptischen Göttern bis zum modernen Candomblé in Brasilien wurden bzw. werden spezielle Gottheiten für spezielle Themen angerufen. Auch die monotheistischen Religionen kennen die „spezialisierten Helfer“. Naheliegendes Beispiel sind die Heiligen in der katholischen Religion. Die Gläubigen wählten bzw. wählen sich zur Fürbitte gezielt Heilige mit bestimmten Attributen aus. Die „Vierzehn Nothelfer“ sind hoch spezialisiert, beispielsweise Sankt Blasius gegen Halskrankheiten, Dionysius bei Kopfschmerzen und Katharina bei Sprachschwierigkeiten. Im Hinduismus werden die drei kosmischen Funktionen durch die Verbildlichung der großen Götter Brahma als des Schöpfers, Shiva als des Zerstörers und Vishnu als des Erhalters dargestellt. Vishnu zeigt sich in einer Vielzahl von Inkarnationen. Diese Inkarnationen heißen Avatare.
Die Interface-Gestaltung der Website www.mydigitalcoach.de soll schlicht und funktional sein, um die Inhalte in den Vordergrund zu stellen. Die Hierarchie der Website ist deutlich zu erkennen, da die Menüpunkte der Hauptnavigation als Icons dargestellt sind. Über eine Farbkodierung werden drei verschiendene Kategorien dargestellt. Inhalte sind weiß, anwählbare Links im Cyan-Ton, bereits angewählte Links in der Auszeichnungsfarbe Gelb markiert. Der Nutzer soll die Website intuitiv bedienen können, die großformatigen Icons sollen sein Interesse wecken, damit er soviele Bereiche wie möglich erkundet. Die Website soll auf einer Größe von 1024 x 768 Pixel angelegt werden und zentriert programmiert werden. Der dunkelgraue Hintergrund verbessert die Lesbarkeit der Texte. Die Schrift Verdana ist besonders geeignet für den Bildschirm. Die schwarz-weißen Fotos fügen sich gut in die grafische Oberfläche der Website ein.
Wahrhaftig ein genialer Beitrag. Ich werde ldk-campus.de mehr besuchen